Welchen Wein trinke ich wann?



Sie haben ein vorzügliches drei Sterne Menü auf den Tisch gezaubert? Jetzt stellt sich nur die Frage: Was für einen Wein zu jedem Gericht? Diese Zehn einfachen Regeln helfen Ihnen den perfekten Wein zum perfekten Essen zu finden.

  • 1. Regel

  • image1
  • Beim Fleisch ist alles erlaubt. Zu rotem Fleisch, sowie zum Braten eher Rotwein. Zu Hellem wie Geflügel eher den Weißen. Umso würziger das Fleisch umso würziger und herber sollte der Wein sein.
  • 2. Regel

  • image2
  • Zum Fisch hingegen, bietet sich da eher ein Weißburgunder oder ein Riesling an. Beim Riesling sollte man bevorzug zu einem mit Zitrusaroma tendieren.
  • 3. Regel

  • image3
  • Beim Käse ist es wie beim Fleisch, ein milder Käse braucht einen milden Wein. Bei einem würzigen Käse hingegen bietet sich eher ein kräftiger Wein an. Dabei sollte noch bedacht werden, dass ein trockener Weißwein den Geschmack des Käses überlagert, süße Weine hingegen verstärken die herzhafte Note.
  • 4. Regel

  • image1
  • Kräftig Gewürztes Grillfleisch benötigt einen aussagekräftigen Wein. Im Gegensatz dazu: Grillgemüse braucht einen fruchtigen, milden Wein.
  • 5. Regel

  • image2
  • Wenn man asiatisch kocht gilt die Devise: Chili und Ingwer fahren besser mit einem fruchtigen Wein. Dezent geschärfte Speisen harmonieren hingegen mit einem leicht fruchtigen Weißwein, mit exotischen Nuancen wie Melone etc.
  • 6. Regel

  • image3
  • Zum Kochen kann man auch einen Wein benutzen. Dabei gilt auch hier, lieber einen fruchtigen Roten, als einen trockenen Weißen.
  • 7. Regel

  • image1
  • Sauer sollte man nicht mit Sauer bekämpfen. Denn das macht den allgemeinen Geschmack erheblich saurer. Deshalb immer das Gegenteil nehmen. Bei saureren Gerichten empfiehlt sich ein süßer Wein.
  • 8. Regel

  • image2
  • Süßer Wein ist bei Schokolade aufjedenfall die falsche Wahl. Portwein hingegen passt zu jeder Schokoladenart. Eine Zartbitterschokolade kann mit einem kräftigen Rotwein getrunken werden.
  • 9. Regel

  • image3
  • Auch hier gilt: saure Mahlzeiten nicht mit saurem Weinen kombinieren. Durch die Freisetzung von Tanninen wird der Geschmack bitterer.
  • 10. Regel

  • image3
  • Der individuelle Genuss ist natürlich nicht ersetzbar. Alles ist Geschmackssache, deshalb muss man auch immer so entscheiden, wie man es für seinen Geschmack für richtig hält. Niemand kann Ihnen da etwas vorschreiben.
So das waren nun unsere zehn Regeln mit denen Sie Ihr Essen verbessern können und zwar durch den richtigen Wein. Ein guter Wein erhöht das Geschmackserlebnis um ein Vielfaches. Vielleicht konnten Sie die ein oder andere Regel für sich gewinnen. Falls Ja, wünsche ich Ihnen viel Spaß beim nächsten Dinner und einen guten Durst. Schönen Tag Ihnen noch und bis zum nächsten Mal.